Pawel MEK`s neue LebensKunst

Bei all den Drehungen und Wendungen in unserem Leben geht es doch hauptsächlich um die Fragen: Wie werde ich glücklich? Bin ich denn glücklich? Was ist Glück überhaupt?

Viele Menschen jagen nach Glück und nach der Jagt sind sie oft leer und ausgelaugt. Manche Menschen versuchen erst gar nicht nach dem Glück zu streben. Erstens, durch die tiefe Enttäuschung ihres Herzens, zweitens, weil Sie keinerlei Vorstellung davon haben, was Glück für sie ist. Wobei das lediglich der verzweifelte Versuch ist, sich nicht damit auseinandersetzen zu müssen, was sie glücklich macht.

Warum tun sie das? Warum bleiben diese Menschen untätig? Folgendes geht in ihnen möglicher Weise vor: „Wenn ich denn rausfinde, was mich glücklich macht, fühle ich mich gezwungen, danach streben zu müssen. Und dafür habe ich doch keine Kraft. Mich kostet es doch schon eine übermenschliche Anstrengung jeden Tag aufzustehen.“

Mit der Untätigkeit wird versucht, die Wunde im Herzen nicht noch weiter aufreissen zu lassen. Das Ergebnis ist innerer Rückzug, Verzweiflung und Einsamkeit.

In vielen Fällen ist es unsere Definition von Glück, die uns im Wege steht. Als Kinder haben wir die Weltsicht der „Großen“ ohne zu hinterfragen übernommen. Wir haben die Umstände mehr oder minder stillschweigend, als gegeben akzeptiert. Und dass ohne Aussicht auf vorzeitige „Entlassung“.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass für mich Glücklich-Sein tatsächlich ein Kampf ist. Ich komme zwar mit jeder Erfahrung und mit jeder inneren Veränderung, dem Glücklich-Sein ein Stück näher. Doch wurde mir hier nichts geschenkt.

Das Fazit: Weder die Jagd nach dem Glück, noch die Wartestellung, bringen dich wirklich schnell ans Ziel. Keinerlei äußeren Faktoren bringen dir dauerhaftes Glücklich-Sein. Dieser Zustand, nach dem wir alle streben, ergibt sich auf dem Weg unserer Erfahrungen. Während derselben, wir herausfinden, was unser „Herz“ möchte.

Das Schlimmste, was du dabei machen kannst, dich selbst herabzusetzen, weil du dir nicht vorstellen kannst, dass das, was außerhalb des „Normalen“ und „allgemein Anerkannten“ liegt, dich glücklich machen kann.

Du bist einzigartig, also kann dein Weg auch nicht normal sein. Du bist der einzige Mensch, der deinen Weg gehen kann.

Ich wünsche dir auf deinem Weg zum Glücklich-Sein, viel Mut und Geduld mit dir selbst. Und nätürlich ein offenes Herz für dich und deine Botschaft für diese Welt.

Dein Pawel

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